Liebe Bürgerinnen und Bürger,
herzlich willkommen auf unserer gemeinsamen Homepage!


Wir begrüßen Sie ganz herzlich und freuen uns über Ihr Interesse an der CDU Ratsfraktion und des Stadtverbandes Melle! 


Gern informieren wir Sie über aktuelle und politische Entwicklungen in der Stadt Melle und Umgebung.

In der Meller CDU und Stadtratsfraktion engagieren sich viele Bürger aus ganz unterschiedlichen Lebens- und Berufsbereichen. Das ist wichtig, damit unser Programm für Melle möglichst allen Bürgerinnen und Bürgern in unserer Stadt gerecht wird. 

Zugleich wissen wir aber auch, dass es wichtig ist, Herausforderungen und anstehende politische Entscheidungen immer wieder aus den verschiedensten Blickrichtungen zu betrachten. Unsere Veranstaltung „Wo drückt der Schuh“, mit der wir von Stadtteil zu Stadtteil ziehen, um mit den Bürgern ganz direkt ins Gespräch zu kommen, dient genau diesem Zweck.

Zur Erarbeitung unseres Wahlprogramms wollen wir jedoch weiter gehen und im Rahmen unserer Kampagne „100 x Melle“ mit möglichst vielen aktiven Gruppen aus unserer Stadt ins Gespräch kommen.

Wir laden Sie daher ein, bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie Interesse an einem Gespräch haben. Eine kurze Mail an eugen.sternberg@osnanet.de genügt. Wir melden uns dann bei Ihnen, um einen Termin zu vereinbaren. Ihre Meinung ist uns wichtig. 

Im Namen der Stadtratsfraktion und des Stadverbandes der CDU Melle,

Ihre/Ihr


                                           

Gerda Hövel,                                                          Harald Kruse,
Verbandsvorsitzende                                             Fraktionsvorsitzender


 



 
07.01.2017
Wir freuen uns, Sie auch in diesem Jahr wieder begrüßen zu dürfen!
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07.01.2017

Meller Kreisblatt

Ausgabe vom 06.01.2017
Seite 13
Ressort Lokales


Antrag: Beitritt zur Allianz

Die CDU beantragt, dass Melle der bundesweiten „Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz“ beitritt. Damit soll das Thema „Demenz“ dauerhaft auf die Agenda gerückt werden.

Melle. Auslöser war eine Kleinigkeit. Ratsherr Heiko Grube plauderte bei einem Hundegang mit einem Herrn aus einem Seniorenheim, der sich ebenfalls die Beine vertrat. Small Talk, nichts Wichtiges. Am Ende des Gesprächs läuft der Senior in die falsche Richtung. Grube ruft ihm hinterher, der Mann kloppt sich an die Stirn: „Ach ja, natürlich. Danke.“

„Keine Ahnung“

Das wiederum brachte den CDU-Ratsherrn zu einigen Fragen zum Thema Demenz. Die wichtigste: „Was würde ich machen, wenn ein Verwandter betroffen ist? Keine Ahnung.“ So führte eins zum anderen, eine Internetrecherche zum Thema Demenz brachte Grube auf die Seite der Allianz.

Mit deren Unterstützung, so der Antrag durchgeht und Melle beitritt, wollen die Christdemokraten Aufklärung betreiben. Fragen wie „Woran erkenne ich, wenn ein Freund oder Angehörige an Demenz leiden?“; „Wie geht man überhaupt mit Demenzkranken um?“; „Welche Möglichkeiten zur Prophylaxe gibt es?“ „Was ist an baulichen Veränderungen nötig und möglich?“ sollen beantwortet werden. „Ziel ist es, lokale Hilfsnetzwerke zur Unterstützung für an Demenz erkrankte Menschen und ihre Familien zu bilden. Information und Aufklärung sollen intensiviert und Hilfsprojekte unterstützt und neue initiiert werden“, heißt es dazu im Antrag.

In Deutschland leben über 1,6 Millionen Menschen mit Demenz. „Durch die demografische Entwicklung wird die Versorgung und Hilfe für Demenzkranke weiter an Bedeutung in unserer Stadt gewinnen“, heißt es weiter. „Die Diagnose darf nicht das Aus im sozialen Leben bedeuten“, erläutert Grube auf Anfrage unserer Redaktion. Lebensqualität hänge wesentlich davon ab, wie Bürger, Betriebe, Vereine, Kirchen und Organisationen aufgeklärt seien und Demenzkranke aufnähmen. „Gerade auch Familien, Angehörige und Freunde benötigen Hilfe und Unterstützung“, argumentiert Grube.

Dazu könnte es etwa ein Tagesseminar als Auftaktveranstaltung geben. Für den 26. Januar ist bereits eine Infoveranstaltung zum Thema „Pflegestärkungsgesetz 2 – was ändert sich?“ im Seminarraum des Christlichen Seniorenstifts (Johann-
Uttinger-Straße 1) angesetzt.

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07.01.2017

03.01.2017
Bericht MK
 

Meller Kreisblatt

Ausgabe vom 03.01.2017
Seite 9
Ressort Osnabrücker Land


pm Osnabrück. Eine Bilanz der zurückliegenden Kommunalwahl ist bei der Kreismitgliederversammlung der Jungen Union (JU) Osnabrück-Land gezogen worden. Der rund 900 Mitglieder starke, größte Kreisverband der JU in Niedersachsen hatte nach Melle geladen.

36 Kandidaten der Jungen Union haben 46 Mandate im ganzen Landkreis errungen. In seinem Rückblick auf sein erstes Jahr im Amt lobte der Kreisvorsitzende Frederik Gohmann auch die jetzige Position der Jungen Union: „Unser Kreisverband ist der dominierende Ansprechpartner im Kreis, wenn es um Jugendliche geht, die Politik machen wollen. Jugendverbände anderer Parteien im Landkreis lösen sich auf; wir stehen als lebendiger und erfolgreicher Jugendverband dar“, sagte er.

Während der Mitgliederversammlung kam es zu Wechseln im Kreisvorstand. Der langjährige Schatzmeister Matthias Effenberger trat wegen neuer Aufgaben im Bezirksverband von seinem Amt zurück, neuer Schatzmeister ist Alexander Tontrup (Bad Essen). Als neue Beisitzer wurden in den Kreisvorstand Michael Domke (Bad Laer) und Dirk Thölenjohann (Neuenkirchen) gewählt.


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02.01.2017
Bericht des Meller Kreisblattes
 

Meller Kreisblatt

Ausgabe vom 02.01.2017
Seite 13
Ressort Lokales


Tierschützer, Jäger und Politiker ziehen an einem Strang

Die Zahl der verwilderten Katzen nimmt in Deutschland stetig zu. Auch in Melle werden die Tiere zum Problem. Deshalb plädieren Tierschützer, Jäger und Politiker für eine Kastrationspflicht.

Melle. Mit einem Antrag auf Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für frei lebende Katzen will die CDU/FDP-Gruppe im Rat das Thema auf die Tagesordnung setzen. Zuerst soll sich der Ausschuss für Feuerwehr, Sicherheit, Ordnung und Verkehr damit befassen. Hintergrund ist die steigende Zahl frei lebender Katzen in Melle.

„Die verwilderten Katzen sind oft in einem schlechten Zustand, und wenn wir sie in Obhut nehmen, sind sie ewig bei uns, weil die ganz schwer zu vermitteln sind“, erzählt Anita Bockrath vom Tierschutz Melle. Als „verwildert“ bezeichnen die Tierschützer Katzen, die kaum Kontakt zu Menschen haben und deshalb äußerst aggressiv reagieren, sobald sich ihnen ein Mensch nähert. Sorge macht der Tierschützerin nicht nur die steigende Zahl der verwilderten Katzen, sondern auch die Krankheiten, die diese Tiere vermehrt haben. Katzen-Aids ist hier das Stichwort. Eine Immunschwächekrankheit – wie beim Menschen auch –, die den erkrankten Katzen ein jämmerliches Ende beschert. „Die verlieren an Gewicht und bauen körperlich total ab“, erklärt Anita Bockrath. „Die sind ganz dünn und klapperig, haben struppiges Fell und entzündetes Zahlfleisch“, ergänzt ihre Kollegin Panela Opitz.

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